In diesem Jahr sind die Kapitalmärkte zu einer Art Fieberkurve der politischen Situation rund um den Globus verkommen. Individuelle Unternehmensnachrichten rücken oftmals in den Hintergrund, wenn wieder einmal über die Einführung von Strafzöllen in den USA beraten wird oder es um die jüngsten Entwicklungen in den Bezieheungen zwischen Nord- und Südkorea geht.

Letztendlich würde ein Handels- oder Währungskrieg jedoch nur Verlierer auf allen Seiten des Konflikts hervorbringen. Dies hat die Historie immer wieder deutlich gezeigt. Daher sollte man davon ausgehen, dass die großen Handelspartner eine Lösung finden werden und die Konflikte beigelegt werden können.