Stellenmarkt

Warum gibt es keine Zinsen mehr?

Durch die Niedrigzinsen sind den deutschen Sparern seit 2010 fast 650 Milliarden Euro Zinseinkünfte entgangen. Selbst wenn man sein Erspartes einer Bank in Malta oder Rumänien anzuvertrauen möchte, gibt es aktuell nur noch 0,5% Zins. Warum ist das eigentlich so? Als Lehman Brothers im Jahr 2008 zusammenbrach, kollabierte das globale Wirtschaftssystem. Um keine Weltwirtschaftskrise entstehen […]

Nichts neues und doch alles anders

Sowohl 2018 als auch das neue Jahr beweisen eindrucksvoll, dass an der Börse langfristig die Gewinnentwicklung der Unternehmen den Kursverlauf bestimmt, es aber kurzfristig völlig andere Einflussfaktoren gibt. Das letzte Jahr wurde durch die vielen politischen Kapriolen geprägt – diese gelten fast uneingeschränkt auch weiterhin im neuen Jahr, da bislang noch immer keines der großen Themen aus dem Vorjahr gelöst wurde. Allerdings hat diese Situation die Märkte im ersten Quartal des Jahres überhaupt nicht beeinflusst.

An den Aktienmärkten konnten wir trotz der weiterhin existierenden Belastungsfaktoren aus dem Vorjahr einen sehr guten Start verzeichnen. Die deutsche Börse feierte sogar den besten Start seit vier Jahren, aber auch die anderen Märkte entwickelten sich positiv.

Auch festverzinsliche Wertpapiere partizipierten an dieser Entwicklung, allerdings war der Zuwachs mit ca. 1,4 Prozent seit Jahresbeginn nicht ganz so positiv.

Warum ist jetzt alles anders?

Die Anleger sind zu der Ansicht gekommen, dass die Marktentwicklungen des letzten Jahres eine übertriebene Reaktion auf die reale konjunkturelle Entwicklung gewesen sind.

Die vielen politischen Unruheherde sind sicherlich nicht spurlos an der konjunkturellen Entwicklung vorbeigezogen; dies sieht man insbesondere an den zurückhaltenderen Ausblicken vieler Unternehmenslenker zu Beginn dieses Jahres. Nichtsdestotrotz kann man an den mittlerweile vorliegenden Ergebnissen vieler Firmen erkennen, dass die Unternehmensgewinne im letzten Jahr per Saldo trotz der widrigen Umstände weiter gestiegen sind.

Im Ergebnis führte dies dazu, dass die Sorgen der Investoren aus dem vergangenen Jahr zumindest rückblickend übertrieben waren. Das Einzige, was man bislang tatsächlich feststellen kann ist eine Verlangsamung des Konjunkturwachstums. Insbesondere in Europa hat sich das Wachstum wieder deutlich verlangsamt – so wächst beispielsweise die deutsche Wirtschaft seit dem dritten Quartal des letzten Jahres so gut wie gar nicht mehr. Allerdings rechtfertigen diese Verluste nicht die Kurseinbrüche des Vorjahres, und diese Entwicklung wurde im neuen Jahr wieder korrigiert.

Wie geht es 2019 weiter?

Auch wenn der Vergleich mit der Vergangenheit immer ein wenig hinken, gibt es durchaus gute Argumente für eine Fortsetzung der Entwicklung im weiteren Jahresverlauf.

Die Grafik zeigt die Entwicklung der einzelnen Jahre an der Börse seit der Jahrtausendwende. Seitdem hatten wir bereits mehrere Krisen: das Platzen der Internet-Blase, die Lehman-Krise, die Euro-Krise und die politische Krise aus dem vergangenen Jahr. Im Ergebnis zeigt sich eines recht deutlich: die Jahre nach einer Krise waren an den Börsen in der Regel positive Jahre, obwohl die Gründe für den Einbruch und für die anschließende Erholung jeweils völlig unterschiedlich waren.

Psychologie spielt an der Börse also immer noch eine wichtige Rolle, wie sich auch wieder in diesem Jahr zeigt.

Allerdings gibt es nicht nur Vergleiche mit der Vergangenheit, sondern auch aktuelle Fakten, die für eine weiterhin positive Entwicklung sprechen.

Es gibt bereits einige Indikatoren, die auf eine verbesserte konjunkturelle Lage im zweiten Halbjahr hindeuten. Einige wichtige Rohstoffpreise steigen bereits seit einiger Zeit wieder, das chinesische Wirtschaftswachstum scheint sich zu beleben, und man kann auch davon ausgehen, dass die US-Konjunktur durch Wahlkampf-Geschenke weiter stimuliert werden dürfte. Der Börse dürfte dies alles weiterhelfen, um den bislang eingeschlagenen Pfad auch in den kommenden Monaten weiterführen zu können.

Ihr

Knapp Voith Vermögensverwaltungsteam

Warum wollen Deutsche Bank und Commerzbank fusionieren?

Eine Bank mit 2 Billionen Euro Bilanzsumme mit weltweit fast 50 Millionen Kunden – diese Zahlen sehen auf den ersten Blick eindrucksvoll aus. Doch selbst wenn sich Deutsche Bank und Commerzbank nun zu einer Fusion entschließen sollten, wäre die neue „Deutsche Commerz“ immer noch weit von einer internationalen Spitzenbank entfernt.

Bei einem Zusammenschluss finden nämlich keine zwei starken Partner zusammen, die sich ergänzen. Es sitzen zwei Institute am Verhandlungstisch, die im Ausland den Anschluss verloren haben, im Heimatmarkt aufgrund der Marktstruktur mit Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken aber dauerhaft nicht genug Geld verdienen können, um ein „nationaler Champion“ zu werden. Die Aktienkurse der beiden Banken sagen ihr übriges.

Die Commerzbank hat sich bereits vor Jahren aus dem internationalen Geschäft zurückgezogen. Das Inlandsgeschäft wird mal auf die Privatkunden, dann wieder auf die Unternehmenskunden ausgerichtet – beides mit durchwachsenem Erfolg. Die Deutsche Bank sieht sich immer noch auf Augenhöhe mit den globalen Investmentbanken, doch das einzige, wo die Bank immer oben mitspielt, sind die Boni-Zahlungen für die Angestellten in dieser Sparte.

Die Deutsche Bank musste im Übrigen seit 2008 diverse Strafzahlungen von insgesamt mehr als 15 Milliarden Euro zahlen – wo immer es seit dem Ausbruch der Bankenkrise einen Skandal oder ein Vergehen gab, die Deutsche Bank war dabei. So verlor die Bank derart an Reputation, dass sich immer mehr wichtige Geschäftspartner abgewendet haben und man mittlerweile auch im Investmentbanking maximal noch in der zweiten Liga mitspielt.

Der einzige Sinn einer Fusion läge einzig und allein darin, durch einen Zusammenschluss massiv Kosten einzusparen, um zumindest auf diesem Weg wieder Gewinne in konkurrenzfähiger Höhe ausweisen zu können. Allerdings wäre dies nur durch einen sehr deutlichen Jobabbau zu bewerkstelligen. Nicht nur durch den Abbau von Doppelfunktionen (oder sogar dreifach, wenn man die Postbank noch mit dazurechnet), sondern auch durch eine deutliche Reduzierung des Filialnetzes. So haben beide Banken Ende 2018 jeweils über 1.000 Filialen in Deutschland – teilweise nicht nur in der gleichen Stadt, sondern in direkter Nachbarschaft.

Wie dies mit dem Staat als Großaktionär der Commerzbank machbar wäre, bleibt aber fraglich. Die Regierung hat deutlich erklärt, nie wieder einer Bank mit Steuergeldern unter die Arme greifen zu wollen. Da Deutschland aber immer noch an der Commerzbank beteiligt ist, wäre in der aktuellen Konstellation absehbar, dass der Staat doch wieder mit im Boot sitzt und bei der nächsten Rettungsaktion doch wieder einspringt. Die fusionierte Bank wäre dann nämlich erst recht „too big to fail“ – daher haben sich beispielsweise auch die fünf Wirtschaftsweisen deutlich gegen eine Fusion ausgesprochen.

Darüber hinaus würde die Entlassungswelle nach Schätzungen vieler Marktkenner bis zu 10 Milliarden Euro kosten. Geld, das beide Banken nicht haben. Und ob die Aktionäre einer Kapitalerhöhung zustimmen würden, mit dessen Erlös ausschließlich Jobkürzungen finanziert werden würden, ist ebenfalls fraglich.

Die Idee, die schwachen deutschen Banken unter das Dach eines starken Partners schlüpfen zu lassen, ist prinzipiell nicht verkehrt – allerdings müsste dieser Partner mit neuem Know How, einer passenden Strategie und vor allem viel Kapital aus dem Ausland kommen, wo es deutlich solidere Banken gibt, die gerne in Deutschland Fuß fassen würden. Ob dies aber politisch machbar wäre, ist eine ganz andere Frage. Ob die beiden Banken aber dauerhaft alleine überleben können aber auch.

Armes Deutschland – ein Land spart falsch

Die deutschen Sparer legen ihr Geld völlig anders an als der Rest der Welt – selbst unsere unmittelbaren Nachbarn in Dänemark, Frankreich oder in der Schweiz ticken bei der Geldanlage völlig anders als wir. Dadurch entgehen den Deutschen Jahr für Jahr in der Summe viele Milliarden Euro Vermögen – warum ist das so und wie könnte man das ändern?

Eine Antwort auf diese Frage und viele andere interessante Gedanken zu diesem Thema liefert Dr. Daniel Stelter, ein bekannter Finanz-Blogger und Gastautor in vielen renommierten Medien, in einem Interview, das Sie hier auf seinem Blog finden können.

Auch wenn die Ursache für dieses Phänomen sicherlich nicht ohne Weiteres zu ändern ist, kann der grundsätzliche Gedanke hinter den Argumenten von Dr. Stelter unserer Meinung nach doch jeden einzelnen Sparer anregen, sein eigenes Spar- und Anlageverhalten zu hinterfragen.

Brexit – wie geht es jetzt weiter?

In dieser Woche folgen die nächsten Entscheidungen über den Brexit. Die EU hat gestern noch einmal ein Entgegenkommen bei der Regelung des Backstops gezeigt – dieser Punkt ist nach wie vor das zentrale Element, welches eine Einigung im Parlament verhindert. Je nach Ergebnis der Abstimmungen kann es zu völlig unterschiedlichen Szenarien kommen – von einem harten Brexit ohne Abkommen bis zu einem zweiten Referendum ist alles möglich.

Zunächst wird am Dienstag nochmals über den Austrittsvertrag abgestimmt. Bei dieser Abstimmung ist wieder eine Ablehnung zu erwarten, da der Vertrag im Vergleich zur letzten Vorlage im Parlament keine wesentlichen Änderungen enthält. Dann würde am Mittwoch eine Abstimmung über die Frage erfolgen, ob ein harter Brexit, also ein EU-Austritt ohne Abkommen, erfolgen soll.

Wird auch dies abgelehnt, folgt Donnerstag die Abstimmung darüber, ob die EU um eine Verschiebung des Brexit-Termins gebeten werden soll. Dieser Abstimmung wird aktuell noch die größte Erfolgswahrscheinlichkeit eingeräumt.

Den genauen Fahrplan der Abstimmungen und die möglichen Konsequenzen haben wir für Sie grafisch zusammengefasst:

Letztendlich gibt es auch heute wieder viele Gerüchte und Spekulationen, ob nicht doch noch in letzter Minute Änderungen in den Vertrag aufgenommen werden können oder ab es nicht doch noch eine andere Art der Einigung auf politischer Ebene gibt – sowohl zwischen der EU und Großbritannien als auch innerhalb des zerstrittenen Parlaments. Im Raum steht sogar noch eine Art Last-Minte-Reise von Theresa May nach Straßburg, um doch noch einen für alle Seiten akzeptablen Kompromiss zu finden – dies wird jedoch keine Auswirkungen auf den Ablauf der Abstimmungen haben.

Was Sie über Trumps Auto-Strafzölle wissen sollten

Früher war Donald Trump Liebhaber deutscher Luxus-Automarken – jetzt bedrohen sie die nationale Sicherheit der USA. Um diese Sicherheitsinteressen zu wahren, prüft der US-Präsident die Einführung von Strafzöllen auf importierte Autos aus Deutschland. In diesen Tagen fällt die Entscheidung, ob die USA bald Zölle von bis zu 25 Prozent auf Autoeinfuhren verhängen.

Was bedeutet das für die deutsche Autoindustrie?

Ziel der Strafzölle ist es laut Trump, US-Arbeitsplätze zu schaffen, sowohl in der Auto- als auch in der Stahlindustrie. Des Weiteren soll das US-Handelsdefizit reduziert werden – ein weiteres zentrales Thema des US-Präsidenten.

Wie ist die aktuelle Situation?

Interessanterweise ist die deutsche Auto-Industrie inklusive der Zulieferer der größte Auto-Exporteur der USA. In rund 300 amerikanischen Werken arbeiten über 110.000 Beschäftigte, die deutschen Autobauer sind also ein wichtiger Arbeitgeber in vielen Regionen Amerikas. Alleine Volkswagen hat in den letzten fünf Jahren mehr als sieben Milliarden Dollar in den USA investiert. Das ignoriert der US-Präsident allerdings vollkommen absichtlich.

Werden die Strafzölle in voller Höhe beschlossen, könnte dies laut Berechnungen des Münchner Ifo-Instituts die deutschen Autoexporte in die USA langfristig halbieren, was einem Minus von 18 Milliarden Euro entspräche. Dies hätte deutliche Auswirkungen auf die Autobauer und auch für die Beschäftigten in den deutschen Werken.

Der tatsächliche Effekt dürfte aber deutlich niedriger liegen, wie die Autohersteller erklärten – auch wenn man keine genauen Zahlen berechnen kann. So könnten die Autobauer die Produktion weiter in die USA verlagern. Ob die Auto-Zölle auch langfristig bestehen bleiben, scheint ebenfalls unwahrscheinlich.

Worum geht es eigentlich?

Den US-Präsidenten stört es, dass Deutschland als Exportweltmeister gut am internationalen Handel verdient, ohne im Gegenzug genug amerikanische Produkte zu kaufen. Dabei wird sowohl seitens der USA als auch von der EU vollkommen ignoriert, dass es eigentlich gar kein Defizit zwischen den beiden Wirtschaftsräumen gibt – bezieht man in dieser Rechnung nämlich Dienstleistungen mit ein, kommen unter dem Strich allein durch die Internet-Riesen Google und Facebook vollkommen ausgeglichene Zahlungen heraus.

Letztendlich benutzt Donald Trump die Androhung von Strafzöllen wie bei den Verhandlungen mit China als Druckmittel, um einen „Deal“ auszuhandeln. So wird er letztendlich immer besser als vor den Verhandlungen dastehen, was ihm insbesondere in dem startenden Wahlkampf für die kommende Präsidentschaftswahl helfen dürfte.

 

Wann ist der richtige Einstiegszeitpunkt an der Börse?

„Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.“ Viele Anleger halten es bei der Geldanlage mit dem Zitat von Mark Twain.

 

Die Welt ist auch am Kapitalmarkt voller Risiken. Kriege, ob mit Waffen oder Strafzöllen, Negativzinsen hier, steigende Zinsen dort, Schuldenkrise, unberechenbare Politiker – man muss eigentlich nie lange suchen, um Argumente zu finden, warum die Welt an der Schwelle zum Chaos steht. Ist das das richtige Umfeld, um Geld an der Börse anzulegen?

Viele Anleger warten auf den nächsten Crash, der wegen der vielen Risiken sicher kommen wird. Kommt dann tatsächlich einmal ein Einbruch, wird auch nicht investiert, da es dann erst recht zu riskant ist.

 Asset Allocation ist das Wichtigste

Der wichtigste Punkt bei der Geldanlage ist aber nicht die politische Lage oder der Stand von Dax und Dow Jones. Das Entscheidende ist, sich über zwei Dinge im Klaren zu sein: wie lange möchte ich Geld anlegen und welche Risiken möchte ich dabei eingehen?

Diese Fragen sollten vor jeder Investition beantwortet sein. Und dabei geht es nicht nur um Aktien, sondern um sämtliche Formen der Geldanlage. Wie so oft im Leben gilt auch hier das Motto „die Mischung machts“.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die sogenannte „Asset Allocation“ – also die Aufteilung des Vermögens in Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien und alle anderen Formen der Geldanlage – für mehr als 90 Prozent der Rendite verantwortlich ist. Die Frage, ob man jetzt sofort oder erst in einem Jahr investieren soll, ist hingegen für den langfristigen Anlageerfolg fast völlig unwichtig.

Den „richtigen Zeitpunkt“ findet man nicht – das macht aber nichts

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt basiert auf der Annahme, dass man Hoch- und Tiefpunkte des Marktes erkennen kann. Auch hier zeigen Studien, dass man bei diesem Versuch mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitert.

Wer beispielsweise zwei Jahre auf einen Börseneinbruch wartet, verpasst im Durchschnitt zwölf Prozent Rendite, die man dann selbst bei einem Einstieg nach einem Kursrückgang erst einmal aufholen muss. Hätte man in den letzten 30 Jahren an der deutschen Börse nur die besten 13 Tage verpasst – also die besten 0,15% – halbiert (!!!) sich die Rendite für den Anleger für den gesamten Zeitraum. Verpasste man die besten 30 Tage der letzten 30 Jahre – also 0,38% aller Tage – wäre die gesamte erzielte Rendite bereits bei Null…

Selbst wenn man nur die 5 besten Tage an den Märkten an der Seitenlinie wartet, kann man bereits in kurzen Zeiträumen viel Rendite „verpassen“:

Selbstverständlich kann man das Gesamtrisiko eines Depots in Krisenphasen steuern, aber man verzichtet auf Performance, wenn man den optimalen Zeitpunkt für eine Investition sucht.

Viel wichtiger ist es, die grundsätzlichen Ziele und Risiken bei der Geldanlage zu definieren und diese dann konsequent umzusetzen. Wenn man dann diese Strategie auch durchhält, wird man langfristig mit einem deutlichen Vermögenszuwachs belohnt werden – dies zeigt die Historie der letzten 150 Jahre.

 

Risikohinweis – Die Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen.

 

An der Börse macht die Politik die Musik